Neue Adresse der Helpline

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Das Team der Helpline ist umgezogen. Die Telefonnummern und Erreichbarkeiten haben sich nicht verändert.
Die neue Adresse lautet:

Helpline
Müllerstraße 138 b
13353 Berlin

Telefon (030) 278 744 96
Fax (030) 280 426 61
E-Mail helpline@milaa-berlin.de

Wir suchen Dich!

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Kriseneinrichtung, Wohnungslosenhilfe, Gemeinschaftsunterkunft. Wir arbeiten in vielen Bereichen und bieten sowohl Jugendlichen, Wohnungslosen und Geflüchteten an verschiedenen Standorten in Berlin Möglichkeiten der Betreuung und Beratung. Wenn Du aktiv mitarbeiten möchtest, dann klicke hier!

Info-Veranstaltung Rüdersdorfer Straße

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Neubau für wohnungslose Menschen in der Rüdersdorfer Straße – Einladung zur Information für die Nachbarschaft

In der Rüdersdorfer Straße 64 wird Anfang August eine Unterkunft für wohnungslose Menschen eröffnet. Der soziale Träger milaa gGmbH wird das Projekt leiten. Für alle Interessierten, die Fragen rund um den Neubau, das Konzept und dessen Ausgestaltung haben, bietet der Träger eine Infostunde an. Die Geschäftsführung der milaa wird mit dem Fachbereich des Trägers sowie den ausführenden Architekten das Konzept erläutern. Das dringend benötigte Unterbringungsangebot wurde in enger Abstimmung mit dem Bezirksamt entwickelt. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat Knut Mildner-Spindler (Die Linke) wird ebenfalls bei der Veranstaltung anwesend sein.

„Angesichts der zunehmend sichtbaren Obdachlosigkeit im öffentlichen Raum, der steigenden Zahl von wohnungslosen Menschen, der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt und der unzureichenden Kapazität an Unterbringungsplätzen ist es ausdrücklich zu begrüßen, dass ein solches Angebot in Friedrichshain-Kreuzberg entstanden ist“, so Knut Mildner-Spindler.

Die Information für die Nachbarschaft findet statt am Mittwoch, 19. Juni von 19 bis 21 Uhr in der Mehrzweckhalle des Dathe-Gymnasium, Helsingforser Straße 11 – 13, 10243 Berlin, Eingang ganz links. Um Anmeldung wird gebeten: info@milaa-berlin.de, Tel. 805 88 79-0.

Jahresbericht der milaa 2018

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Wie sieht die Arbeit in einer Kriseneinrichtung aus, was bedeutet eigentlich Care Leaver, wie gestaltet sich die Arbeit mit Geflüchteten? Lesen Sie darüber in unserem ersten Jahresbericht! Das PDF finden Sie hier. Alternativ können Sie die Broschüre auch bestellen: Telefon 030 805 88 79-0 oder per E-Mail rupp@milaa-berlin.de

 

  • Krisen- und Clearingeinrichtung Müllerstraße Aufenthaltszimmer

Sachbericht von SToP

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SToP arbeitet seit zehn Jahren mit minderjährigen Mehrfachstraftätern. Um wen handelt es sich genau, welche Gründe und Ursachen gibt es für das delinquente Verhalten, aber vor allem auch welche Perspektiven und Möglichkeiten, um dem Kreislauf zu entkommen? Diesen und weiteren Fragen geht das SToP-Team im jährlichen Sachbericht nach, den Sie hier lesen können: 2018_Sachbericht SToP-Projekt

Bischof Dröge bei der Aktion „Warmes Essen“

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Am 04.03. besuchte Bischof Dröge die Ev. Paulus-Kirchengemeinde, lernte die Köchinnen der milaa aus der Gemeinschaftsunterkunft kennen und teilte das Essen für die Bedürftigen aus. Die Aktion „Warmes Essen“ in Kooperation der milaa und der Kirchengemeinde endet in diesem Jahr mit einem Mittagsgebet am 29.03.2019, 12 Uhr und der anschließenden Essensausgabe.

Bischof Dröge teilte das Essen aus.

Wir suchen Dich!

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ErzieherIn / SozialpädagogIn / pädagogische Fachkraft / StudentInnen und FachhochschülerInnen aus Pädagogik-/ Erziehungswissenschaften oder mit Vorqualifikationen in einem pädagogischen Beruf? Bei der milaa gGmbH gibt es immer wieder neue Projekte, freie Stellen, interessante Perspektiven. Aktuell in der Krisen- und Clearingeinrichtung für Minderjährige! Schau mal hier: https://milaa-berlin.org/ueber-uns/unsere-stellenangebote/

Aber auch Initiativbewerbungen nehmen wir gern entgegen. Wenn nicht anders angegeben, dann schickt uns Eure vollständigen Bewerbungsunterlagen an info@milaa-berlin.de

Weihnachtsbasar in der GU OPD

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Herzliche Einladung!
Am Freitag, den 7.12. findet von 15 bis 19 Uhr bereits im dritten Jahr der Weihnachtsbasar in der Gemeinschaftsunterkunft am Ostpreußendamm 108 statt.
Die verschiedenen Kulturen etwas besser kennenlernen, Raum für Begegnungen und Austausch schaffen und vor allem den Kindern der Einrichtung eine Freude bereiten: aus diesen Gründen veranstalten Bewohner*Innen zusammen mit den Mitarbeiter*Innen in der Gemeinschaftsunterkunft am Ostpreußendamm 108 den Weihnachtsbasar. Neben dem Verkauf von kleinen Bastelarbeiten der Kinder werden auch traditionelles Gebäck und warme Getränke angeboten. Mit dem Erlös des Weihnachtsbasars werden Geschenke für die aktuell 75 Kinder der Unterkunft gekauft.

Freitag, 7.12.2018, 15 bis 19 Uhr, Gemeinschaftsunterkunft Ostpreußendamm 108, 12207 Berlin, Telefon (030) 75687690

 

25 Jahre „Aktion Warmes Essen“ 2018: Geflüchtete kochen für Bedürftige

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Die „Aktion Warmes Essen“ startet in diesem Jahr am 8. Oktober 2018 mit einem Gottesdienst um 12 Uhr in der Pauluskirche. Die Bürgermeisterin von Steglitz/Zehlendorf, Frau Richter-Kotowski wird zur Eröffnung sprechen.
Von Anfang Oktober bis Ende März werden montags, mittwochs und freitags von 12 bis 14 Uhr im Saal der Paulus-Kirche Zehlendorf warme Mahlzeiten ausgegeben. Das Angebot richtet sich an wohnungslose Menschen und/oder Menschen mit geringem Einkommen. Das ökumenische Projekt wurde bereits 1993 von der Paulusgemeinde ins Leben gerufen. Als Partner wurde in diesem Jahr die milaa gGmbH beauftragt, um die Suppenküche inhaltlich-organisatorisch zu erweitern. Vor Ort wird es ein besonderes Angebot geben: Die erste Suppenküche, die Geflüchtete für Bedürftige organisieren.

Die milaa gGmbH ist u.a. aktiv in der Hilfe für Geflüchtete und betreibt im Bezirk die Gemeinschaftsunterkunft am Ostpreußendamm. Dort wurde im Frühsommer 2017 der „milaa Betrieb“ als Integrationsbetrieb innerhalb des sozialen Trägers initiiert. Der Fokus der Tätigkeit der Menschen aus den Heimen liegt bei Catering-Services, einem Interim-Restaurantbetrieb sowie Reinigung.
„Wir freuen uns, dass die Paulus Kirchengemeinde unseren Ansatz von Solidarität, Integration und Gemeinschaft hier vor Ort mit uns ausgestalten möchte. Wie wichtig die Angebote der Berliner Kältehilfe sind, wissen wir aus der Erfahrung mit zwei Notübernachtungen hier im Bezirk“, so Jeanne Grabner, Geschäftsführerin der milaa gGmbH.
„Die Suppenküche ist nunmehr seit 25 Jahren ein zentraler und konstanter Anlaufpunkt. Viele Ehrenamtliche engagieren sich dort seit Jahren und sind wichtiger Bestandteil des Angebots. Wir freuen uns, dass die milaa gGmbH mit Ihren fachlichen Erfahrungen sowie den praktischen Möglichkeiten von milaa Betrieb, dem Projekt einen neuen Impuls geben wird“, sagt Pfarrerin Dr. Donata Dörfel.

Die Projektleitung Schwester Heike Erpel organisiert alles rund um die Suppenküche, die in der vergangenen Saison 4200 Essen ausgegeben hat. Der Bedarf wird auch in diesem Jahr nicht weniger sein.

Das Angebot der „Aktion Warmes Essen“ bietet darüber hinaus:

  • seelsorgerische Gespräche mit der Gemeindepfarrerin
  • soziale Beratung durch das Fachpersonal
  • Kleiderkammer

Wenn Sie die Aktion Warmes Essen unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende, denn das Essen wird ausschließlich über Spenden finanziert:
Spendenkonto:

Empfänger: milaa gGmbH
Bank: KD-Bank eG
IBAN: DE86 3506 0190 0000 8428 42 BIC: GENO DE D1 DKD
Verwendungszweck: Aktion Warmes Essen

Spendenkonto der Gemeinde
Empfänger: Kirchenkreisverband Berlin-Südwest
IBAN: DE59 5206 0410 3403 9663 99
BIC: GENODEF1EK1
Verwendungszweck: Paulus Zehlendorf/Warmes Essen

Neue Fotos aus unseren Standorten

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Wie sieht es „hinter den Kulissen“ der Kriseneinrichtung aus, was passiert eigentlich in Raum 308, … Schauen Sie selbst, wie es an unseren Standorten aussieht:

  • Krisen- und Clearingeinrichtung Müllerstraße Aufenthaltszimmer

Fotos: Gerald von Foris

Grundsteinlegung Panorama Ost

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Moderne Architektur und sozialer Anspruch für die ASOG-Einrichtung Panorama Ost. Einladung zur Grundsteinlegung für 90 Plätze Wohnungslosenhilfe, Eröffnungsrede von Staatssekretär Tietze

Am Donnerstag, den 26. Juli 2018 wird um 15 Uhr die Grundsteinlegung für die ASOG-Einrichtung Panorama Ost begangen.
Auf dem Gelände der Rüdersdorfer Straße 64 werden die milaa gGmbH und ihr Gesellschafter, der Evangelische Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e.V., eine ASOG-Einrichtung mit 90 Plätzen für Wohnungslose errichten. Es handelt sich um eine moderne Architektur, deren Bauweise Privatheit und Gemeinschaft gleichermaßen betont. Das Architekturbüro Klinkenberg ist bei Entwurf und Umsetzung einerseits auf baurechtliche, andererseits auf die fachlichen Aspekte und bisherigen Erfahrungen des Trägers im Bereich der Wohnungslosenhilfe eingegangen.
Die Arbeiten haben bereits im Frühjahr 2018 begonnen. Insgesamt werden am Standort 5,3 Millionen Euro in soziale Infrastruktur investiert. Damit setzen die milaa gGmbH und der Ev. Diakonieverein ein Zeichen: „Menschen mit Wohnungsproblemen bleiben nicht vor den Toren der Stadt – durch eine zentrale Lage im Herzen von Friedrichshain stehen wir zu gesamtstädtischen Verantwortung für Wohnungslose“, so Jeanne Grabner, Geschäftsführerin der milaa gGmbH.
Das Wohnheim zur ordnungsrechtlichen Unterbringung von Wohnungslosen nach ASOG (Allgemeines Sicherungs- und Ordnungsgesetz) entsteht in enger Absprache und Abstimmung mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg.
„Wir begrüßen als Bezirksamt das Engagement der milaa gGmbH in Friedrichshain, im erweiterten Umfeld des Ostbahnhofs. Es ist wichtig, dass obdachlose Menschen in unserem Bezirk Unterstützung und temporäre Unterkunft erhalten. Ich bin sicher, dass der Träger seine umfangreiche Erfahrung in das neue Projekt „Panorama Ost“ einfließen lassen wird und dort ein lebendiger und integrativer Ort entsteht.“, sagt Knut Mildner-Spindler, stellvertretender Bürgermeister des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg.

Die Eröffnung ist für den Frühsommer 2019 geplant, die Plätze werden dann, wie bei ASOG-Heimen üblich, überbezirklich durch die BUL vergeben.

Wann: Donnerstag, den 26. Juli 2018, 15 Uhr
Wo: Rüdersdorfer Straße 64, 10243 Berlin

Es begrüßt
Jeanne Grabner, Geschäftsführerin der milaa gGmbH

Grußworte werden gesprochen von
Daniel Tietze (Die Linke), Staatssekretär für Integration
Constanze Schlecht, Vorstandsoberin des Ev. Diakonievereins Berlin-Zehlendorf e.V.
Stefan Klinkenberg, Bauherr und Architekt

Christlicher Impuls
Pfarrer Johannes Lehnert

Baustellenführung
Werner Hürtgen, Klinkenberg Architekten

Einladungskarte_Grundsteinlegung